Kunstverein Mönchengladbach e.V
24.08.2019 – 22.09.2019

Kinetic Machines

(c) Kunstverein Mönchengladbach

Im Kooperationsprojekt des MMIII Kunstverein Mönchengladbach mit dem Krefelder Kunstverein präsentiert die Ausstellung Kinetic Machines junge künstlerische Positionen aus dem Rheinland, die bewegte Plastiken entwickeln. Die Kunstobjekte erinnern an Maschinen und verändern durch ihre Bewegung den Raum.

Julia Batzdorf studiert an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Franka Hörnschemeyer. Sie baut Machinen, die den Raum erobern. Häufig fügt die Künstlerin ihren Arbeiten menschliche Bewegungen hinzu.

Hakan Eren hat an der Kunstakademie Düsseldorf studiert. Er baut aus Alltagsgegenständen bunte Karussells und interagierende Objekte. Seine Werke bestechen durch einen kindlichen Humor, der aber auch im Detail eine politische Brisanz enthalten kann.

Bastian Hoffmann hat an der Kunsthochschule für Medien in Köln und an der Kunstakademie Düsseldorf studiert. Der Künstler kreiert maschinelle Objekte, die alltägliche Muster und Sehgewohnheiten hinterfragen.

Oskar Klinkhammer hat an der Akademie der Bildendenden Künste Braunschweig und an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig studiert. Zentraler Bestandteil vieler Arbeiten des Künstlers ist die Betrachtung von Möglichkeiten des Sehens – Blickhierarchien.

Das Künstlerduo Anne Pfeifer und Bernhard Kreutzer hat an der Akademie der Bildenden Künste und an der Hochschule für Film und Fernsehen in München studiert. Ihre plastischen Werke suchen den Dialog zum Betrachter. Klänge und Bewegungen füllen den Raum und kreieren in ihrer Kontemplation eine irritierende Komposition eines Klangtheaters.

Björn Schülke baut Maschinen, die er mit Kameras verknüpft. Diese interagieren mit dem Betrachter in individueller Bewegung.

Paul Schwaderer hat an der Universität Bielefeld und an der Kunstakademie Düsseldorf studiert. Der Künstler entwickelt kinetische Wandkästen, in denen er Formen in Schwingung versetzt.

Tina Tonagel hat an der Kunsthochschule für Medien studiert. Die Künstlerin kreiert kinetische Objekte, die Klänge auslösen. Sie kombiniert Alltagsgegenstände, die sie zum Leben erweckt.

Denise Werth studiert an der Kunstakademie Düsseldorf bei Thomas Scheibitz. Ihre bildhauerischen Plastiken fügt die Künstlerin einen eigenständigen Charakter hinzu. In einem unregelmäßigen Rhythmus bewegen sich Fäden und Propeller, die das Raumgefüge verändern.

Einführung: Wilko Austermann, Kurator

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