Theater Duisburg / Großer Saal / Opernfoyer / Foyer III - Deutsche Oper am Rhein
23.05.2019, 19:30

Das Rheingold

(c) Hans Jörg Michel

Im „Rheingold“ stellt Richard Wagner bereits die Grundpfeiler seines „Ring des Nibelungen“ auf: Macht und Herrschaft und – im Widerspruch dazu – Vertrauen und Liebe.

Die Entscheidung für ersteres manifestiert sich im Liebesfluch Alberichs, der der Liebe entsagt, um damit das Rheingold zu erringen. Doch auch die Götter haben sich für Machterhalt und Besitzsteigerung entschieden. Göttervater Wotan verstößt gegen seine eigene Weltordnung, um den Bau Walhalls zu realisieren. Einst hatte er den Baumeistern Fafner und Fasolt die Göttin Freia versprochen, Hüterin des Geheimnisses ewiger Jugend. Doch damit gefährdet er die Unsterblichkeit der Götter. Stattdessen bietet Wotan den Riesen das Rheingold an, auf dem jedoch ein Fluch liegt. Dieser fordert sofort ein erstes Opfer: Fafner erschlägt seinen Bruder. Wenn die Götter am Ende von „Rheingold“ in Walhall einziehen, ist ihr Untergang – die „Götterdämmerung“ – bereits unvermeidbar.

In der Neuinszenierung von Wagners Gesamtkunstwerk durch Regisseur Dietrich W. Hilsdorf, Bühnenbildner Dieter Richter und Kostümbildnerin Renate Schmitzer kann das ausgezeichnete Ensemble der Deutschen Oper am Rhein glänzen.

Vorabend des Bühnenfestspiels „Der Ring des Nibelungen“

Text vom Komponisten

In deutscher Sprache mit Übertiteln

Dauer: ca. 2 ½ Stunden, keine Pause

Empfohlen ab 12 Jahren

https://operamrhein.de

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