Schloss Neersen - "Motte" / Ratssaal / Schlosskeller
11.06.2017 – 28.08.2017

Theater trifft Skulptur. Erster Akt: Stein

(c) Stadt Willich

Erster Akt: Stein Jürgen Möller & Bogdan Paprotny.

Skulpturen aus Stein flankieren zum ersten Mal während der Festspiele den Weg rund um Schloss Neersen. Auf diesem Steinparcours begegnet man Arbeiten der Bildhauer Jürgen Möller und Bogdan Paprotny.

THEATER TRIFFT SKULPTUR ist das neuste Kunstprojekt in Willich, wo Kultur einen besonderen Stellenwert besitzt. Neben Musik und Kabarett sind vor allem die Schlossfestspiele ein überregionaler Magnet, der jedes Jahr immer mehr Menschen anzieht. Aber auch im Bereich Bildender Kunst hat sich einiges getan. Die GALERIE SCHLOSS NEERSEN, die sich über die Jahre als beachteter Ausstellungsraum etablieren konnte, hat in den letzten Jahren durch ein überarbeitetes Konzept ihr Profil erfolgreich geschärft. Dabei steht ein regionaler Bezug im Fokus, was sich bei der reichen Kulturlandschaft in und um Willich mit der Nähe zur Düsseldorfer Akademie anbietet. So begreift sich die GALERIE SCHLOSS NEERSEN mit ihren vier jährlichen Ausstellungen als Ort, der sowohl arrivierte Positionen präsentiert, als auch neuen, jungen Ansätzen ein Forum bietet. In diesem Jahr flankieren unter dem Titel THEATER TRIFFT SKULPTUR zum ersten Mal während der Festspiele Steinskulpturen den Weg rund um Schloss Neersen. Den Auftakt zu einer jährlich wechselnden Präsentation von Skulpturen bieten 2017 Arbeiten in Marmor und Diabas der Bildhauer Jürgen Möller und Bogdan Paprotny.

THEATER TRIFFT SKULPTUR knüpft an die Tradition des Skulpturenparks Schloss Neersen an, der 1994 auf Initiative des Willicher Galeristen Friedhelm Hüter begründet und seitdem kontinuierlich erweitert wurde. Die Kulisse dafür bildet der weitläufige Schlosspark, der 2002 zur Landesgartenschau als englischer Landschaftsgarten nach dem Vorbild des berühmten Gartenarchitekten Maximilian Friedrich Weyhe (1775-1846) wiederhergestellt wurde. Heute verteilen sich auf dem vom Schlossgraben umrahmten Gartengelände zwischen stattlichen Baumgruppen, spiegelnden Wasserflächen, beeindruckenden Rhododendren und Azaleen über zwanzig zeitgenössische Skulpturen. Ist der Schlosspark allein schon ein reizvolles Naherholungsziel, so wird durch die Verbindung von Kunst und Natur ein besonderes Kulturerlebnis möglich.

*Eröffnung 11.06.2017 um 11 Uhr, täglich geöffnet, während der Vorstellungen der Schlossfestspiele kann der sonst öffentlich zugängliche Skulpturenweg nur mit Theaterkarte besucht werden. *

www.stadt-willich.de

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